Reisetagebuch

Tag 43: Kamminke-Bantikow

Tagesbericht Auf dem Zeltplatz in Kamminke gibt es am Morgen frische Bäckerbrötchen. Die haben uns in letzter Zeit ein wenig gefehlt. In wenigen Stunden werden wir wieder zuhause sein und unsere Lieben in die Arme schließen. Unsere Gedanken eilen voraus, während wir durch unser schönes Land rollen. Wir hatten mehr Hektik auf den Straßen befürchtet, werden aber positiv überrascht. Bei herrlichem Wetter fahren wir über Anklam, Neubrandenburg, Rheinsberg nach…

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Tag 42: Marienburg-Kamminke

Tagesbericht Von der Marienburg fahren wir entlang der polnischen Ostküste der Insel Usedom entgegen. Anfänglich werden wir vom Regen begleitet. Aber kurz vor der deutschen Grenze begrüßt uns die Sonne. Wieder einmal sind wir begeistert von den schmucken polnischen Ostseebadeorten, deren Attraktivität von Jahr zu Jahr sichtbar wächst. In Swinemünde setzen wir mit der Fähre über und fahren hoffentlich das letzte Mal auf dieser Reise durch eine für LKW…

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Tag 41: Angerburg-Marienburg

Tagesbericht Es regnet heute den ganzen Tag. Da macht nicht mal das Autofahren Spaß. Wir fahren aus den Masuren heraus bis nach Malbork (Marienburg). Gegen 15:30 Uhr stehen wir auf dem Parkplatz vor der Burg, kaufen unsere Tickets und los geht’s. Mit Audio-Guide ausgerüstet, machen wir uns auf den Weg durch das größte Backsteingebäude Europas. Die Burg ist ein beeindruckendes Bauwerk mit interessanter Geschichte. Wegen der Vorsaison herrscht kaum…

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Tag 40: Grenze LV/LT-Angerburg

Tagesbericht Der Morgen erstrahlte im Sonnenschein und wir konnten den Rundblick über die lettisch-littauischen Seen noch einmal genießen. Wenngleich die Temperaturen nicht dem Bild entsprachen.Wir setzen unsere Reise fort und sind sch nach wenigen hundert Metern an der Litauischen Grenze. Die Straßen Litauens sind wie die in Lettland auch, in sehr guten Zustand. Schon bald erreichen wir Kaunas, die zweitgrößte Stadt Litauens. Wir halten uns der eigentlichen Stadt fern…

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Tag 39: Pustoschka-Grenze LV/LT

Tagesbericht Eigentlich wollten wir heute morgen noch sehen, wie der russische „Wilderer, Fallensteller und Fischräuber“ (seine eigene Bezeichnung) sein Netz einholt und seinen Fang begutachtet. Wahrscheinlich hat er uns doch nicht so richtig vertraut und seinen Fang später geborgen. Oder, was noch eher zutreffen könnte, er wollte einer Blamage entgehen.Nach 60 Kilometern und einem letzten Tankstopp in Russland erreichen wir die lettische Grenze. Große Hoffnungen auf eine zügige Abfertigung…

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